Dum Angum IDie Schmiedehallen
Dort liegt einsam, und seit langer Zeit verlassen, die Zwergenmine Dum Angum. Spärlich mit Büschen und Bäumen begrünt, von gräulichen Moosen bewachsen und von Wind und Wetter umtost, stürzen die Felswände in morastige, schmale Täler mit Hainen dicht gedrängter Bäume, in deren wüsten Unterholz gelbliche Farne wuchern.Unzählige Bäche, schnell dahin fließende, dunkle Wasser, entspringen den Felsen ringsum, und winden sich durch die Wälder und Täler des Hügellandes jenseits der Felsenklippen. Bis auf die Bauern des südlich gelegenen Dorfes Kehlbrech und verstreut lebenden Jägern und Waldläufern ist das Land rings um den Hohen Kamm verwaist. Die Weststrasse, der alte Handelsweg, der unterhalb des Dorfes an den Felswänden der Cuins Hügel entlang führt, wird kaum genutzt in diesen Tagen, nur selten findet ein Händlerkarren aus den zwergen Gebirgen den beschwerlichen Weg durch die Wälder. In Vergessenheit geraten sind die Pfade, die von der Straße direkt nordwärts zu den Felsen des Hohen Kamms führen, wo schmale Trittsteine entlang der Felsenwand in weiten Bögen hinauf führen. In früheren Zeiten waren die Wege zum Hohen Kamm ausgetretene, viel benutzte Pfade und über den steilen Weg entlang der Felsenflanke wurden ungezählte Bündel und Warenlieferungen getragen. Der Baumeister weis noch mehr über die Geschichte von Dum Angum zu berichten, für jetzt soll aber genug sein.
Liste der Örtlichkeiten
Die steinerne Treppe führt, nach knapp 200 Schritt anstrengenden Aufstiegs, auf einen breiten, nur mäßig ansteigender Felsabsatz. Die Felswand tritt hier weit zurück und formt eine breite Einbuchtung. An der tiefsten Stelle wurde ein sechs Schritte breites, knapp drei Schritt hohes Stück am Fuß der Wand zu einer glatten Fläche behauen. In deren Mitte, flankiert von zwei niedrigen Schießscharten, öffnet sich ein drei Schritt breiter Torbogen in den Fels hinein.
Der Mineneingang war die Hauptverteidigung der Zwerge. Angreifer sollten, wie es auch geschah, im Raum zwischen dem 1. und 2. Tor aufgehalten und von den wohl postierten und versorgten Verteidigern mit einem Hagel aus Pfeilen und Wurfgeschossen eindecken. Diese Art von Verteidigungsanlagen ist einer der Gründe für die legendäre Uneinnehmbarkeit zwergischer Festungen. Die einst massiven, hölzernen Tore des Eingangs hängen zerborsten und zersplittert in den Angeln. Im Halbdunkel lassen sich vier Schießscharten an den Wänden des Vorraums hinter dem zerbrochenen Tor erkennen. Die Mitte des Bodens dieses Raumes wird von einer, knapp drei Schritt tiefen Fallgrube eingenommen. In der Grube und an ihrem Rand liegen zahlreiche Skelette, die Überreste der Angreifer während der Belagerung der Mine, die im Pfeilhagel oder durch den Sturz in die Grube ihren Tod fanden. Einer der Flügel des wuchtigen Tores zur Wiegehalle (H2) ist einen Fuß weit geöffnet, das Tor ansonsten unbeschädigt.
Hier wurden einst die aus- und eingehenden Ladungen gewogen und für den Transport bereit gestellt. Die Halle ist ein Zeichen der zwergischen Baukunst, wird doch die gut vier Schritt hohe Decke des sieben Schritt durchmessenden Raumes durch keinen einzigen Pfeiler gestützt. Im Westen des Raums starren dunkle Schießscharten vom Wehrgang (H7) in den Raum hinein, im Osten liegt eine breite Einbuchtung, an die sich südlich die Empore des Kontors der Mine (H3) anschließt. In der Nordostecke der Einbuchtung befindet sich eine geheime Falltür aus massivem Stein, die sich über einer breiten Treppe ins Warenlager der Mine öffnet. Das nur knapp zwei Schritt hohe, mit feinem Schnitzwerk verzierte Tor zur grossen Halle (H5) ist verschlossen.
Während die Mine von den Zwergen betrieben wurde, sind hier alle Warenaus- und eingänge vermerkt, Handelskontrakte geschlossen und verwaltet worden. Eine Treppe mit schmalen, niedrigen Stufen führt an zwei Steinsäulen vorbei hinauf auf die Empore des Kontors und den kleinen Wehrgang östlich des Eingangs. Ein einfacher Tisch mit einem in die Jahre gekommenen, einfachen Sessel und ein grobes Regal aus schmalen Brettern macht, neben einem steinernen Kamin in der südwestlichen Ecke des Raumes, dass Mobiliar aus. Ein hoher, schlichter Kerzenhalter trägt einen abgebrannten, dicken Kerzenstummel. Einige Federkiele und Pergament Reste liegen verstreut am Boden des Kontors. Im Schacht des Kamins befindet sich ein Hebel, der die steinerne Falltür in das äussere Lager (H4) öffnet.
Eine zwei Schritt breite Treppe mit niedrigen, kurzen Stufen, führt drei Schritte in die Tiefe. Der Raum in dem sie endet ist knapp 6 Fuß hoch, und mißt sieben auf sechs Schritt (von Norden nach Süden und von Osten nach Westen). Grob gezimmerte, breite Regale stehen an den Wänden des stickig, muffig riechenden Raumes. Einige Fässer und Bretterkisten sind in Mitte des Raums gestapelt. Auf den Regalen liegen unter einer fingerdicken Staubschicht, vereinzelte Beutel, morsche Seile, rostiges Werkzeug, u.ä. In der Nordostecke befindet sich ein gemauerter Brunnen im Boden, der knapp acht Schritt in die Tiefe zu einem unterirdischen Fluß reicht. In der Nordwest Ecke des Raums sind an der Nord- und der Westwand vergitterte Eingänge. Hinter dem Gitter im Westen führt eine enge Wendeltreppe hinauf in die Dunkelheit. Hinter der Gittertür an der Nordwand liegt ein kurzer Gang, der an einer weiteren Gittertür endet. Neben der Treppe, an der Südwand des Lagerraums, ist eine geheime Tür verborgen, die den Weg zum Ausfalltor der Mine (M9) freigibt. Ein Hebel in einem Schrank in der Küche (H6) öffnet die Geheimtür.
Die imposante grosse Halle der Mine ist ein neun Schritt durchmessendes Säulengewölbe, mit ca. zweieinhalb Schritt hoher Decke. Wolldecken und Leinenbehänge zieren farbenprächtig die Wände der Halle. Sechs kunstvoll aus dem Stein geschlagene, reich verzierte Säulen bilden einen Kreis um eine große Feuerstelle in der Mitte der Halle, die in einen flachen Steinquader eingelassene ist. Niedrige, verzierte Holztische und Bänke sind zwischen den Säulen aufgestellt. Flache, reich geschmückte Feuerschalen aus Bronze stehen um den Kreis der Tische herum. Zwei mit Reliefs verzierte, steinerne Tore befinden sich in der Mitte der Nordwand des Raumes. Im Osten führt ein kurzer Gang in die Küche (H6) der Mine. An der Westwand der Halle befindet sich eine, mit geschmiedeten, eisernen Runen verzierte Tür aus poliertem Kupfer.
Die Küche ist einer der wichtigsten Orte einer Zwergenmine, ist gutes Essen und Trinken doch ein hohes Gut in den zwergischen Gemeinschaften, in denen der Koch immer einer herausragende Position einnimmt. Neben dem Durchgang zur Küche befindet sich im Westen eine enge Wendeltreppe, die ins äussere Lager der Mine (H4) führt. Östlich des Eingangs ist eine hölzerne Klappe in den Boden eingelassen, durch die Waren direkt aus oder in das Lager befördert wurden. An der Nord- wie der Südwand stehen wuchtige, zwei Schritt breite Holzschränke mit unterschiedlichen Laden und Fächern, in denen die verschiedensten Lebensmittel gelagert wurden. Im südlichen Schrank befindet sich allerdings noch ein versteckter Hebel, mit dem die Geheimtür des Ausfalltors der Mine (M9) geöffnet wird. Das Mobiliar wird durch zwei robuste Holztische und ein eben solches Regal an der Südwand vervollständigt. In dem Regal rosten einige Töpfe und Pfannen aus Gußeisen vor sich hin, in der Südostecke stehen einige Fässer und eine hölzerne Truhe, in der Nordostecke ist ein knapp zwei Fuß breites Brunnenloch im Boden. In der Westwand der Küche ist eine Einbuchtung, die von zwei breiten Kaminen eingenommen wird.
Der Wehrgang westlich der Wiegehalle wird durch eine Reihe schlanker Säulen geteilt, und führt vom Treppenabsatz der östlich gelegenen der vom Schreinraum (H10) hinauf kommenden Treppen an den Schießscharten, die hinaus in die Wiegehalle und den Eingang blicken, entlang bis zur letzten Schießscharte an der Aussenseite des Felsen, westlich des 1. Tores. Die südliche Hälfte des Ganges ist mit vier Schritt sehr geräumig angelegt. In der Südwestecke befindet sich an der Westwand des Wehrgangs ein Kamin, vor dem noch ein paar hölzerne Schemel stehen. Nördlich des Kamins steht eine einzelne, einfache Liege an der Wand. Hier und da sind die dunkle breite Flecken alten Blutes auf dem Boden des Wehrgangs zu erkennen, vereinzelt liegen zerbrochene Pfeile oder Bozen am Boden. Zwischen dem Kamin und der Liege befindet sich eine Geheimtür an der Westwand, die zur Waffenkammer (H9) und der Wachunterkunft (H8) führt. Ein weiterer kurzer, von einem Vorhang verdeckter Gang an der Westwand nördlich der Liege führt gleichfalls in die Wachunterkunft (H8).
Ein niedriger Raum (sechs Fuß), mit drei einfachen Liegen und einem steinernen Kamin in der Südwestecke. An der Nord- und Ostwand führen einfache Holztüren aus dem Raum. In der Südwand, in der Südostecke des Raumes, befindet sich eine Geheimtür, die auf den Wehrgang (H7) und zur Waffenkammer (H9) führt. Unter jeder der Liegen ist ein Hebel im Boden eingelassen. Der Hebel im Nordwesten öffnet die Tür des Wehrgangs (H7), der Hebel im Nordosten die Tür an der Südwand und der Hebel im Südosten öffnet die Geheimtür zur Waffenkammer (H9).
Diese geheime Kammer ist eines der größten Geheimnisse des Eisenschmiede Clans. Beim übereilten Abzug aus der Mine konnten die Zwerge nicht alle Gegenstände aus der Waffenkammer mitnehmen, weshalb hier immer noch schön gearbeitete Stücke zwergischer Schmiedekunst zu finden sind. Die Kammer ist einmal durch eine, mit Eisenbändern und magischen Runen verstärkte, wuchtige Eichentür gesichert. Der Schlüssel für das komplizierte Schloß der Tür befindet sich immer noch im Besitz der Familie des früheren Minenthans (Wachhauptmann). Zum anderen verbirgt sich der Zugang zur Waffenkammer hinter einer Geheimtür an der Westwand des Geheimgangs zwischen der Wachunterkunft (H8) und dem Wehrgang (H7).
Dieser Raum ist das Heiligtum der Zwerge gewesen. Hier beteten sie zu ihren Göttern und hielten die Rituale ihres Glaubens ab. Schlanke, mit Reliefs verzierte Säulen stützen die Knapp drei Schritt hohe Decke des Gewölbes. Im Norden des Raums führen niedrige Stufen auf eine flache Empore hinauf, in deren Mitte ein Altas aus einem herrlich verzierten Marmorblock errichte ist. Feuerschalen an der West- und Ostwand tauchten den Raum in früheren Zeiten in flackernden Lichtschein. Die Nordwand wird von einem Steinrelief geschmückt, das vom Boden bis zur Decke reicht und Bôg, den Erschaffer der Zwerge, mit Gom und Ulbeg, den Urvätern der Zwerge, zeigt. In einer breiten Einbuchtung in der Südwand ist ein Wasserbassin eingelassen. Aus einem Loch in der Wand ergießt sich ein stetiger Strahl in das Becken und benetzt den Stein ringsum mit Spritzwasser. Das Bassin wird zwei fein gearbeiteten Staturen, Luyen und Markhaz darstellend, die Töchtern der Erde die sich mit den Urvätern der Zwerge vermählten, eingerahmt. Zwei Treppen führen vom Schreinraum nach Süden zum Wehrgang (H7) und den Wachunterkünften (H8). Im Osten führt ein kurzer Gang hinter einem Vorhang aus Wolle zur Kupfertür zur grossen Halle (H5). Ein Vorhang in der Westwand führt auf den Gang zwischen den Unterkünften (H13) und dem Bad/Abbort (H4/5) hinaus.
Dieser schmale Raum ist durch mehrere Vorhange von dem langen Gang getrennt, an dessen Ende er liegt. Die nordhälfte des Raums wird durch eine steinerne Bank eingenommen, in die mehrere Abortlöcher eingelassen sind. Sie führen alle mehrere Schritt tief nach unten in einen künstlichen Hohlraum, der geflutet werden kann, um die Abfälle in die Gänge der unterirdischen Flüsse zu spülen. In einer Ecke des Raums steht ein Tonkrug voll brackigem Wasser.
Dies ist ein quadratischer Raum mit sechs Fuß hoher Decke, der nur mit einem einfachen Regal und einem eben solchen Tisch ausgestattet ist. An den Tisch ist ein vormals poliert glänzender Spiegel aus gehämmerter Bronze montiert. Der Spiegel ist jedoch über die Jahrzehnte blind geworden. An der Südwand befindet sich ein breites, steinernes Becken, neben dem in der Südostecke ein gemauertes Brunnenloch im Boden eingelassen ist. Hölzerne Kerzenhalter auf denen abgebrannte Wachsstümpfe staken sind an den Wänden angebracht.
Der ebenfalls nur sechs Fuß hohe Raum wird durch zahlreiche, schmale Säulen unterteilt. Eine lange Treppe führt an der Ostwand zur niedrigen Holztür der Unterkunft des Minenmeisters (H15). Im Nordwesten führt ein kurzer Treppenabsatz in den Raum der Schmiedemeister (H14). In die Nordwand ist ein breiter Kamin in die Wand eingelassen. Davor steht ein niedriger Tisch. Im Südwesten des Raums stehen vier doppelstöckige Betten. Hier war der Großteil der Zwerge der Mine untergebracht. In den, je zwei auf einen Schritt umfassenden Doppelstockbetten schliefen die Minenarbeiter, Schmiede, Lagerarbeiter, etc. Frauen und Kinder, in zwei Schichten, jeweils drei, vier Zwergen pro Lagerstatt. Auf dem Boden liegen zerbrochene Krüge, zerrissene Laken und anderer Unrat. An den Bettgestellen sind, wie auf dem Boden, braune Flecken getrockneten Blutes.
Die Unterkunft für den Schmiedemeister, den Vorsteher der Handwerker in der Mine. Mit einem kleinen Schrank und einem niedrigen Schreibtisch aus schön geschnitztem Kirschholz gut ausgestattet, ist dies der Raum eines geachteten und wichtigen Zwerges in der Minengemeinschaft. Ein einfaches Bett und ein niedriger Schemel vervollständigen die Einrichtung. Schrank und Schreibtisch sind aufgebrochen worden, die Schubladen wurden zertrümmert. Einige Pergamentfetzen, Tintenflecken und Stoffetzen sind auf dem Boden verteilt. Das zerfetzte Bettzeug ist staubig und mit großen bräunlichen Flecken von Blut übersät.
Die mit Eisenbändern verstärkte Tür aus festen Eichenbalken ist durch eine starke magische Rune gesichert, und mit einem gut geschmiedeten Schloß versehen. Die Tür ist unversehrt und macht einen sehr stabilen Eindruck. In dem sechs Fuß hohen Raum hinter der Tür befindet sich ein aus Eibenholz geschnitzter niedriger Schreibtisch mit einem eben solchen Lehnstuhl. Ein einfaches Regal und eine große Truhe sind, neben dem gut gearbeiteten Bett, weitere Einrichtungsgegenstände. Ein Kamin befindet sich in der Südostecke des Raums. Hier wohnte Bain "Eisenhand", der Minenmeister von Dum Angum. Auch er konnte nur einen Teil seiner Habe beim eiligen Aufbruch aus der Mine mitnehmen. In der gut gesicherten Truhe ließ er alle wertvolleren Schätze zurück die er in der Eile nicht zusammenpacken konnte. Auch den Großteil seines einfachen Hausrats hat "Eisenhand" zurückgelassen.
Drei große Schmiedeöfen reihen sich nebeneinander an der Südwand des Raums auf. Um ein Wasserbecken in der Mitte des Raums stehen drei niedrige, wuchtige Ambosse. An der Ostwand steht ein grobes Regal, darauf liegen vereinzelt Stäbe aus Roheisen, unfertige Schmiedestücke u.ä.
Eine breiter Gang führt zu den Hochöfen. Zwei Hochöfen, aus Ziegeln und Lehm erbaut, liegen der Tunnel gegenüber im Nordosten des Raums. In das Gestein vor den Öfen sind die Gußkanäle für das gewonnene Rohmetall in den Boden geschlagen worden. Zwei große Blasebälge flankieren die Öfen. In der Mitte des Raums steht ein großes Wasserbecken aus Stein. In der Südwestecke ist eine grobe Maschine zum Hämmern und Walzen von Roheisen aufgebaut. Daneben ist ein hölzernes Laufrad an der Südwand des Raumes angebracht, mit dem ein Zwerg die Maschine angetrieben hat. In der Südostecke des Raumes befindet sich eine große Luke im Boden, durch die man in das innere Lager (H18) der Mine gelangt. Die Leiter die neben der Luke liegt ist in Einzelteile zerbrochen. Die Glut in den Hochöfen ist zwar schon lange vergangen, doch war dies für lange Jahre ein Ort von brennendem Feuer und der Hitze schmelzenden Metalls. Ohne das Wissen der Zwerge hatten sich in den letzten Jahren der Mine zwei niedere Feuergeister, angezogen von der elementaren Kraft des Ortes, in der Glut der Hochöfen niedergelassen. Was die Zwerge aus der Mine trieb, konnte die beiden Feuergeister nicht vertreiben, doch trauern sie den kleinen Gestalten nach, die so eifrig der heißen Glut neue Nahrung verschafften, und scheinbar die Vorliebe und Verehrung des Elements mit den Feuergeistern teilten. Dieser quadratische, sieben Fuß hohe Raum ist über die Luke aus der Halle der Hochöfen (H17) oder über den Gang aus dem äusseren Lager (H4) zu erreichen. Hier wurde das geförderte Erz, die Barren des Rohmetalls und geschmiedete Ware gelagert. Grob gezimmerte Regale stehen hier an den Wänden, vereinzelt liegen darauf rostige Barren aus Eisen, rohe Erzklumpen oder zerbrochenes Minenwerkzeug. Der Gang zum äusseren Lager (H4) ist am Anfang und am Ende mit Gittertüren verschlossen.
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